Benefiz-Auktion

mit Claudia Comte, Renée Levi, Edit Oderbolz et al

Bild: Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė, Alcove, neon, 2017

Donnerstag, 7. Dezember  |  18.30 - 22.00 Uhr  |  Neubad Luzern

Beim diesjährigen NEUSICHT Kunst- und Kulturfestival, organisiert von und für Viva con Agua Schweiz, findet eine stille Benefiz-Auktion im Bereich Fine Arts statt.

Dieses Jahr werden im Neubad Pool Arbeiten von zwölf jungen teils aufstrebenden und teils bereits renommierten Kunstschaffenden der bildenden Künste mit einem Bezug zur Schweiz präsentiert und versteigert. Nur um die Namen zu nennen: Claudia Comte, Anna Maria Balint, Pola Dwurnik, Dorota Gawęda and Eglė Kulbokaitė, Michael Günzburger, Jahic / Roethlisberger, Simon KrebsRenée Levi, Kaspar Ludwig, Marie Matusz, Edit Oderbolz, und zum Schluss Matthias Willi.

 

 

 

 

Die Auktion findet am Donnerstag, 7. Dezember, von 18.30 - 22.00 Uhr im Neubad Luzern statt. Nimm an der Auktion teil und lasse den Abend gemütlich ausklingen. Tickets findest Du hier.

 

Bei Fragen zur Benefiz-Auktion oder für Vorabgebote, melde dich bei Elena Kuznik: auktion@vivaconagua.ch,

sie hilft Dir gerne weiter!

Auktionskatalog

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LIVE MITBiETEN

 

 

 

Gebote können während der Auktionszeit von 19.00 bis 21.45 Uhr abgegeben werden.

Mehrfach-Gebote pro Werk sind erlaubt. Der Mindesterhöhungsschritt beträgt CHF 50.

 

Vorgebote können auch per E-Mail an auktion@vivaconagua.ch abgeben werden.

Bitten geben Sie Künstler/in, Werk, Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihr Gebot an.

Alle E-Mails, die nicht alle diese Daten enthalten, können NICHT beachtet werden.

 

Alle Gebote sind verbindlich.

 

Aus zeitlichen Gründen kann keine persönliche Antwort erfolgen.

Die aktuellen Gebote werden unter [...] anonym angezeigt.

Bitte informieren Sie sich dort selbst, ob Sie der/die Höchstbietende/r sind. Die Website sollte von

Ihnen alle paar Minuten neu geladen werden.

 

 

 

 

Nach Ende der Auktion werden die Höchstbietenden per Mail informiert.

 

Falls Sie ein Werk per E-Mail ersteigert haben, wird der Kaufvertrag inklusive Einzahlungsschein

per Post zugesendet. Nach Eingang der Bezahlung des Werkes wird das Werk mit einem

Zahlungsbeleg und einem Kaufvertrag an den Käufer zugestellt.

 

Auf Rechnung bitten wir um Überweisung des Betrags innerhalb von 10 Tagen anhand des

beigelegten Einzahlungsscheins, mit der Angabe des Bildes und dem/der Künstler/in. Bis zur

vollständigen Bezahlung, bzw. zum vollständigen Eingang der Überweisung bleibt das Werk

Eigentum von Viva con Agua. Es gilt das Recht der Schweiz.

 

ablauf auktion

nach der auktion

Anna Maria Balint (Schweiz)

Anna Maria Balint ist 1992 in Basel geboren. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen den Medien der Zeichnung, Skulptur und Fotografie. Die fünfteilige Serie „Hidden Sculptures“ behandelt das Thema des Windes als unsichtbare Kraft. Der Wind in seiner ungreifbaren Präsenz, der oft nur als Lufthauch wahrnehmbar und doch allgegenwärtig ist. Oft wird er nur sichtbar, wenn er als Sturm einen Schaden anrichtet. Dabei formt er pausenlos verborgene Skulpturen in der Luft. In der analogen Schwarzweiss-Fotografie wurde eine dieser Skulpturen eingefangen. Das Motiv zeigt ein transparentes Tuch, welches, von den Bewegungen der Luft geformt, über einem Weizenfeld schwebt – eine silhouettenhafte Gestalt, die vom Wind Leben eingehaucht bekommen hat.

Hidden Sculptures

Die fünfteilige Serie „Hidden Sculptures“ behandelt das Thema des Windes als unsichtbare Kraft. Der Wind in seiner ungreifbaren Präsenz, der oft nur als Lufthauch wahrnehmbar und doch allgegenwärtig ist. In der analogen Schwarzweiss-Fotografie wurde eine dieser Skulpturen eingefangen. Das Motiv zeigt ein transparentes Tuch, welches von den Bewegungen der Luft geformt, über einem Weizenfeld schwebt – eine silhouettenhafte Gestalt, die vom Wind Leben eingehaucht bekommen hat.

 

 

Claudia Comte (Schweiz)

Claudia Comte, geboren 1983, ist eine Schweizer Künstlerin die in Berlin lebt. Ihre Arbeiten sind definiert durch ihr Interesse am Gedächtnis des Materiales und der achtsamen Beobachtung wie sich die Hand den verschiedenen Technologien anpasst. Claudia Comte zeigte ihre Werke bereits in Einzel- sowie Gruppenausstellungen wie zum Beispiel: KölnSkulpture #9, Köln (2017), La Ligne Claire, Basement Roma (2017), NOW I WON, Messeplatz, Art Basel (2017), 10 Rooms, 40 Walls, 1059 m2, Kunstmuseum Luzern (2017), DesertX, Palm Springs, Catch The Tail By The Tiger, König Galerie, Berlin (2016), The Language of Things, with the Public Art Fund, New York (2016), NO MELON NO LEMON, Gladstone Gallery, New York (2015).

Charles (Small wooden cactus)

Claudia Comte hat vor zehn Jahren ihren ersten Holzkaktus mit einer Kettensäge geformt. Dieses Jahr hat sie diese Form erneut aufgenommen und eine kleine Familie von übergrossen Kakteen aus Holz und Marmor erschaffen. Comte’s minimalistische Herangehensweise an ihre Kakteen bedient sich sowohl des Abstrakten sowie auch des Comic. Gleichteilig methodisch und dynamisch gestaltet, sind ihre Skulpturen mit einem Sinn von Verspieltheit versehen, womit die strenge geometrische Tradition moderner Skulpturen wiederum durchbrochen wird.

 

 

Dorota Gawęda and Eglė Kulbokaitė (Polen/Litauen)

Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė sind ein Künstlerduo aus Polen und Litauen. Sie haben sich 2013 offiziell zusammengeschlossen und arbeiten und leben seither in Basel. Mit ihren Arbeiten adressieren sie nicht nur die Dichtung und Wahrheit des Feminismus, sondern auch das Thema der Emanzipation und der Unbeständigkeit von Raum. Zusammen gründeten die Künstlerinnen 2013 die "Young Girl Reading Group", 2014 dann die "Agatha Valkyrie Ice". Mit der Young Girl Reading Group beobachten Gawęda und Kulbokaitė das Lesen als eine intime Erfahrung, die aber durch das laute und bewusste Vorlesen von Wörtern zu etwas potentiell Öffentlichen werden kann. Dadurch soll die Beziehung zwischen Text und Körper betont werden. Agatha Valkyrie Ice ist unter anderem ein Selbstdastellungsprojekt, das die Parallelen zwischen Identität und künstlerischer Produktion erkunden soll. Zwischen 2015 und 2017 waren die Künstlerinnen ein Teil des Kuratorenteams für das OLSO1O Projekt in Basel, welches unter dem Namen "Agatha Valkyrie Ice" lief.

Alcove

Dieses neu entwickelte Werk wurde extra für die Einzelausstellung und Aufführung "YGRG 150: Le Musee Menteur" im Sodu 4 und Editorial im Vilnius entworfen.

 

 

The true roots of Ai existence

Dieses Kunstwerk wurde auf der "Art Monte-Carlo" in Monaco 2016, ausgestellt. Es ist ein Teil der Dokumentation einer privaten Aufführung von 'Agatha 1.2.0.1: breaking dawn', die 2015 im Hilton Hotel in Berlin stattfand.

Das Künstlerinnenduo Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė beschäftigt sich mit der Dichtung und Wahrheit des Feminismus sowie mit dem Thema der Emanzipation und der Unbeständigkeit von Raum.

 

Pola Dwurnik (Polen)

Pola Dwurnik aka Apolonia, geboren 1979, in Warschau, Polen, ist als Malerin, Zeichnerin und Kunsthistorikerin tätig. Nebenbei ist die self-publishing Künstlerin und Performerin. In ihrer Ölmalerei versucht sie, die Kraft der gegenständlichen Darstellung neu zu entdecken. Sie arbeitet über die in sich gefangene Identität in der Spannung zwischen dem Innen und Außen. In ihren Zeichnungen spielt sie mit den Wechselwirkungen zwischen den einfachen, schnell hingeworfenen Skizzen, dem Comic und komplexen, realistischen Kompositionen. Häufig thematisiert sie die Realität sowie die sozialen und privaten Aspekte der Gegenwart. In den meisten ihrer narrativen Zeichnungen erzählt Dwurnik echte Geschichten aus ihren Leben und der Kunstwelt. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen wie dem Staatsmuseum Gdańsk, MOCAK Museum of Contemporary Art in Krakau, Wrocław Conteporary Museum in Breslau, POLIN Museum der Geschichte der polnischen Juden und in privaten Sammlungen in Europa, Mexiko, Australien, Japan und USA, ausgestellt.

The Dress

In ihren Zeichnungen spielt Pola Dwurnik mit den Wechselwirkungen zwischen den einfachen, schnell hingeworfenen Skizzen, dem Comic und komplexen, realistischen Kompositionen. Häufig thematisiert sie die Realität sowie die sozialen und privaten Aspekte der Gegenwart.

 

 

Edit Oderbolz (Schweiz)

Raum und Material sind die konstanten und zentralen Themen in den Arbeiten von Edit Oderbolz. Raum als physisch erlebbaren Moment und mentalen Gedankenraum – Material als Träger und Medium, um Ideen zu visualisieren und erfahrbar zu machen. Mit unterschiedlichen Ansätzen werden diese beiden Grössen von Edit Oderbolz immer wieder neu befragt, ausgelotet und verhandelt. Als Material dienen ihr sowohl diverse Textilien aus dem Innenraum als auch Stahlelemente, wie sie oft bei öffentlichen Strukturen und Mobiliar zu finden sind. Ebenso können Wörter und Texte in ihre Werke einfliessen, um Raum zu gestalten, zu übersetzen und wandelbar zu machen.

Ohne Titel

Das Werk von Edit Oderbolz ist Teil einer Serie, in welcher ein Zusammenspiel zwischen Struktur/Architektur und Körperlichkeit/Textil untersucht wird. Mit minimalen Ansätzen wird eine Abstraktion und Spannung aufgebaut. Die Arbeit verweist in der Materialität auf alltägliche, uns umgebende Momente und stellt Fragen zu Zeichnung und Malerei.

 

 

Michael Günzburger (Schweiz)

Der Künstler Michael Günzburger ist 1974 in Bern geboren und lebt heute in Zürich. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit Zeichnung, Druck und Installation. Die Werke des Künstlers wurden unter anderem im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Bern, aber auch in Galerien in New York, Mexico City und Paris gezeigt.

Tatze I

Das Kunstwerk "Tatze I" ist der Abdruck einer echten Eisbärentatze, beziehungsweise, der Tatze einer präparierten Eisbärenhaut. Anfang des 20. Jahrhunderts muss diese nach Österreich gekommen sein, denn der Kopf war mit einer Zeitung aus Wien vom 13. Januar 1914 gefüllt. (Editionsnr. 12/18)

 

 

Simon Krebs (Schweiz)

Simon Krebs, Künstler und Kulturproduzent, lebt und arbeitet in Basel an bewegtem und bewegendem Bild, an Ton und an Sprache. Er verlegt Publikationen mit Büro für Problem und veranstaltet Veranstaltungen in der Buchhandlung Kosmos in Basel.

Fähre zwischen dem europäischen und dem asiatischen Teil Istanbuls.

 

 

Feribot

Renée Levi (Schweiz/Türkei)

Renée Levi ist Malerin, beziehungsweise Zeichnerin im Format der Malerei. Sie richtet ihr Augenmerk insbesondere auf den Ort der Malerei, den Raum und den installativen Kontext der Malerei. Sie lebt und arbeitet in Basel.

Edition 25 blatt fürs Kunsthaus Aarau 1999, format 69 x 98.5, Siebdruck bei Arni Siebdruck Basel (1x gelb fluoreszent  / 1x nachleuchtfarbe).

 

ohne Titel

Kaspar Ludwig (Schweiz)

Die Arbeit von Kaspar Ludwig ist innerhalb der Bildhauereien sehr breit angelegt. Anhand diversen Materialien, Techniken und Verfahren, bringt er seine Vorstellungen in die dritte Dimension. Die vierte schwebt im immer davon. Seine Beschäftigung mit dem Kosmos und dessen spielerischen Naivität, weckt in ihm eine nicht zu sättigende Lust am Unwirklichen. Die Entdeckungen der Wissenschaft faszinieren ihn zutiefst und gleichzeitig weiss er sich vor der sich aufbauenden Dynastie des wissenschaftlichen Glaubens zu fürchten. Es ist ein ironisches Spiel -  wie das eines Kindes -  dem Kaspar Ludwig sich mit seinen Fähigkeiten in der Bildhauerei aus verschiedenen Perspektiven nähert.

Vesta

Bei Vesta handelt sich um einen 3D-Print eines Meteoriten aus PLA. In der Kosmologie ist die Suche nach Wasser eine der schwierigsten und wichtigsten Unterfangen. Wasser bedeutet Leben und dieser Meteorit steht für diese Hoffnung, denn seit seiner Entdeckung um das Jahr 1807 glaubten die Wissenschaftler an einen lebensspendenden Stern. Als man ihn als Meteorit entlarven konnte, vermutete man, dass seine Oberfläche Wasser enthaltet. Schlussendlich handelt es sich um eine mit Quarz und anderen reflektierenden Mineralien überzogenen Meteoriten. Der Kampf um die Ressourcen der Erde dehnt sich bis auf den Kosmos aus.

 

Marie Matusz (Frankreich)

Matusz Skulpturen und audiovisuelle Installationen befinden sich in der Überschneidung von Kunst und Wissenschaft. Die Quelle ihrer Arbeit liegt in der Soziologie und Phänomenologie. Die Forschungen der Künstlerin basieren auf Experimenten unter der Berücksichtigung der engen Beziehungen verschiedener Technologien.

Rhythmen, die in ihrer Arbeit enthalten sind, suggerieren Vorstellungen von Geschwindigkeit und Langsamkeit, Wechselbeziehungen auf verschiedenen Ebenen der Wahrnehmung, fast immer in einem schwer fassbaren Fluss.

Oftmals werden Materialien verwendet, welche aus Erdöl gewonnen werden (PVC, Kunststoffe, usw). Dazu werden weitere Elemente (Aluminium, Mineralien, Silizium) als Gegensatz dargestellt. Die Stücke erhalten ihre Ästhetik durch ihr klinisches Aussehen. Das Experiment ist der Kern von Matusz' Forschung. Verschiedene Themen, die sich auf die Stücke beziehen, verbinden Rhythmus, Zeit und Raum, einschliesslich Studien über soziale Gebilde und globale Entwicklungen. Matusz möchte mentale und räumliche Bilder kreieren.

Dramas (n*1)

Die verwendeten Chemikalien sind Reinigungsprodukte. Die Muster werden aus chemischen Reaktionen geformt, welche reinigen sollten. Es ist ein Inversionsprozess. Was erscheint, ist die Spur eines Reinigungsprozesses, selbst wenn es eigentlich etwas zum verschwinden bringen sollte. Das Werk ist sehr empfindlich auf jede Berührung, welche eine chemische Reaktion auslösen könnte.

Jahic / Roethlisberger (Schweiz)

Jahic / Roethlisberger arbeiten als Konzept-, Medien- und Installationskünstler mit grossformatigen Installationen, abstrakter Malerei, Skulptur, und Fotografie. Publikationen finden oft in Kollaboration mit anderen Künstlern oder dem Publikum statt. Die Künstler adaptieren Gegenstände des Alltags für ihre Assemblagen, welche sie oftmals mit Humor und Ironie in einen künstlerischen Kontext bringen und so philosophische Fragen nach unserer Realität und der Welt stellen. Jahic / Roethlisberger verfolgen einen minimal konstruktiven, jedoch expressiven Ansatz. Eines ihrer zentralen Themen ist die Auseinandersetzung mit räumlichen Aspekten, hier thematisieren sie ihre eigene Zusammenarbeit und ästhetische Fragen der Gegenwart.

Noire, Noire

"Noire, Noire" ist eines aus einer Serien von 103 Werken. Entstanden ist es im Jahre 2017.

Jahic/Roethlisberger arbeiten als Konzept-, Medien- und Installationskünstler mit grossformatigen Installationen, abstrakter Malerei, Skulptur, Fotografie und Publikationen. Eines ihrer zentralen Themen ist die Auseinandersetzung mit räumlichen Aspekten - hier thematisieren sie ihre eigene Zusammenarbeit und ästhetische Fragen der Gegenwart.

Matthias Willi (Schweiz)

Matthias Willi ist seit 2004 selbständiger Fotograf. Er arbeitet für diverse nationale und internationale Kunden und Magazine mit den Schwerpunkten People, Portrait und Musik. Nebenbei verfolgt er intensiv seine künstlerischen Arbeiten und Langzeitprojekte. Er reist für seine Projekte regelmässig nach Asien und in die USA. Eines der bekanntesten Projekte von Matthias Willi ist „The Moment After the Show“, welches auch als Buch erschienen ist und im In- und Ausland grossen medialen Anklang gefunden hat. Seit 2013 nehmen in Matthias Willi’s Leben Videoarbeiten, in erster Linie Musik- und Dokumentararbeiten, einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Aktuell arbeitet er unter anderem an einem Dokfilm über die Band „Zeal & Ardor“, welche noch vor der Veröffentlichung ihres ersten Tonträgers in ganz Europa und den USA von Presse und Publikum frenetisch gefeiert werden.

Poison Island

Indonesien ist mit knapp 250 Millionen Menschen nicht nur das bevölkerungsreichste muslimische Land der Erde, im Untergrund agiert auch eine der weltweit grössten Punk-Szenen. Lautstark lärmend zeigen die indonesischen Punks einem politischen System den Stinkefinger, in dem Menschenrechtsverletzungen, Korruption und Zensur allgegenwärtig sind. Man protestiert gegen einen Staat, in dem die Ungleichheitsrate zwischen Arm und Reich weiter wächst, obwohl sie bereits eine der höchsten in Asien ist. Trotzdem wird auch fröhlich und äusserst wild gefeiert.

Pemba, Mozambique

Im Herbst 2013 reiste Matthias Willi mit Viva con Agua Schweiz in das Projektland Mosambik und besuchte dort unter anderem die Wasserprojekte von Helvetas. Matthias Willi hat diesen jungen Mann auf den Strassen von Pemba, einer kleinen Stadt im Norden von Mosambik, angetroffen und war sofort fasziniert von seiner natürlichen Coolness.

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